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GESCHICHTE

Fleischerei Antosik hat eine erstaunliche Geschichte, die zum wichtigen Teil der Geschichte der polnischen Wurstindustrie gehört. Die Wurzeln der Firma Antosik reichen bis zum 18. Jahrhundert zurück. In dieser Zeit haben sich unsere Vorfahren mit der Flussüberfahrt (Landkreis Opczynski) beschäftigt. Sie haben dort auch die Kneipe erbaut, welche den erschöpften Wanderern hausgemachte Produkte serviert.
Die Sachkenntnis von der Wurstherstellung, die von Generation zu Generation überliefert wurde, ist zu Herr Jozef Antosik angekommen, der in Drzewica ab 1930 die Metzgerei geleitet hat. Als 1939 Drzewica an Warthegau angeschlossen wurde, musste Familie Antosik zu Generalgouverment evakuiert werden. Herr Jozef ist mit dem Betrieb nach Lodz umgezogen, wo er bis 1940 gearbeitet hat. Während der Naziokupation musste er ins Konzentrationslager in Auschwitz und sein Sohn Zygmunt wurde zum Arbeiten ins III Reich gebracht. Nach dem Krieg hat sich der Sohn mit dem Vater auf den wiedergewonnen Gebieten in Prochowice bei Glogow getroffen. Dort haben sie anschließend einen sehr großen Betrieb gegründet. Ihre Produkte wurden von unterschiedenen Kulturen in den unterschiedlichen Akzenten angepriesen.
Die 50-iger Jahre sind unter dem Motto „Bekämpfung der Opposition" bekannt. Jozef Antosik und sein zwanzigjähriger Sohn Zygmunt haben zu dieser Opposition stark gehört. Nachdem die Fleischindustriezentrale entstand, welche das Monopol auf Schlachtvieheinkauf hatte, begab sich der Betrieb von Antosik in eine schwierige Lage. Der Familienbetrieb wurde auf Kommunalgenossenschaft umbenannt. Der bisherige Eigentümer Jozef und sein Sohn Zygmunt wurden entlassen.
Danach sind sie in die Familienstadt Drzewica zurückgekommen und später in Radom, wo Sohn Zygmunt Antosik nach 1956 einen eigenen Wurstbetrieb errichtet hat. In den 60-iger Jahren hat er viel Mühe in die Wurstherstellung gesetzt. In dieser Zeit mußte er sich mit den Landkreisfinanzabteilungen und Ministerium auseinander setzen. Mehrmals wurde seine eigene Wohnung durchsucht und er selbst auch ohne Urteil eingesperrt.
In den 70-iger Jahren ist er nach Dabrowa Gornicza umgezogen. Als Stahlwerk Katowice mit großem Pomp geöffnet wurde, hat schon Zygmunt in dieser Zeit seine eigene Metzgerei geführt. Dann auch die Behörde, die ihn selbst verhaftet hat, hat ihn mit Respekt bewundert. In den schwierigen Zeiten, als die Fleischmarken den ganzen Markt dominiert haben, hat Antosik versucht so viel wie möglich zu produzieren und zu verkaufen. Auch wenn ein Finanzbeamte, der ihn mit den Nachzahlungen bestraftet hat, zu ihm gekommen ist, hat von Antosik immer etwas aus dem Hinterzimmer bekommen. Obwohl er oft schikaniert wurde, hat nie an den Verzicht auf Beruf gedacht. Zygmunt Antosik war einer von Mitgliedern, die die Schlesische Wurstzunft gegründet haben. Der Zunftbanner bleibt für immer der Ruhm und Stolz der Familie. Bis seinen Tod hat er den Betrieb zusammen mit der Tochter Ewa und den Sohnen Artur und Piot geführt. Im 1996 wurde Zygmunt Antosik mit einem goldenen Jan Kilinskis Medaille ausgezeichnet (die höchste Auszeichnung von dem polnischen Handwerk). Firma Antosik unter Leitung von Artur Antosik wurde in 1997 mit Marke „Firma mit Qualität" ausgezeichnet.
Die nächsten Nachwuchsen haben das Familiengeschäft übernommen. Der moderne Betrieb, mit dem ständig wachsenden Maschinenpark, setzt die Tradition unter Marke „MISTRZ ANTOSIK" fort, die den Stammvätern huldigt.